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304 Seiten
mit zahlr. Farb- und s/w-Abb.
22 x 30 cm
franz. Broschur

ISBN 978-3-99014-071-0

EUR 39,00 | CHF 54,60 (UVP) 
Preise inkl. MWSt.
Werkbundsiedlung Wien 1932.
Ein Manifest des Neuen Wohnens


Im Sommer 1932 war am westlichen Stadtrand Wiens die größte Bauausstellung Europas zu sehen: Die Wiener Werkbundsiedlung entstand als soziale und ästhetische Utopie von einem besseren Leben aus dem Geist der Moderne – mitten in einer wirtschaftlichen Krise, als sich die politische und kulturelle Verengung der folgenden Jahre bereits abzeichnete.
Die Gesamtleitung lag bei Josef Frank. Zu sehen waren 70 Musterhäuser von 30 Architekten und einer Architektin aus Österreich, Frankreich, Deutschland, Holland und den USA – unter ihnen Richard Neutra, Gerrit Rietveld und Margarete Schütte-Lihotzky. Die vollständig eingerichteten Häuser sollten Modelle für den Bau großer Siedlungen im Grünen sein und antworteten damit auf das Wohnbauprogramm des Roten Wien. Mit Individualität und Flexibilität reagierte die Werkbundsiedlung auf die internationale Überbetonung von Maschinenästhetik und Funktionalismus im Wohnen.
80 Jahre nach ihrer Eröffnung wird die Geschichte der Werkbundsiedlung Wien 1932 umfassend analysiert und mit zahlreichen unveröffentlichten Fotografien, Entwürfen und Einrichtungsgegenständen dokumentiert.
 
 
herausgegeben vom Wien Museum
Mit Beiträgen von Andreas Nierhaus, Eva-Maria Orosz, Otto Kapfinger, Wilfried Posch, Norbert Mayr, Iris Meder, Susanne Breuss, Sabrina Rahman, Walter Moser, Siegfried Mattl, Barbara Sauer, Anita Aigner, Martin Praschl

 


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