K wie Kunst.
Kardinal-König-Kunstpreis für bildende Kunst Salzburg 2009
herausgegeben vom Kardinal-König-Kunstfonds der Erzdiözese Salzburg
unter Leitung von Antonia Gobiet
mit einem Text von Hubert Gaisbauer
Eine Werkschau der jungen österreichischen Kunstszene
Der Kardinal-König-Kunstpreis wird alle zwei Jahre für ein Werk der bildenden Kunst verliehen, das eine für den zeitgenössischen künstlerischen und gesellschaftlichen Diskurs wichtige Position darstellt. Die nominierten Künstler, darunter Christian Eisenberger, Elke Krystufek oder Esther Stocker, gehören zur Crème de la Crème der jungen österreichischen Kunstszene. Der Katalog stellt alle Einreichungen sowie den Preisträger Marko Lulic mit der Arbeit „Architekturmodell postrevolutionärer Spielplatz“ vor.